Reicht die Shopware-Suche?

Für viele Shops: ja. Shopware bringt eine Suche mit, und mit Elasticsearch oder OpenSearch dahinter wird sie deutlich besser. Die Frage ist nicht, ob sie funktioniert, sondern was sie kostet, wenn sie ein Produkt nicht findet — und das kannst du messen, bevor du irgendetwas kaufst.

Kurz: Unter etwa tausend gut benannten Artikeln lohnt sich meist keine zusätzliche Suche. Darüber entscheidet, wie oft deine Suche nichts findet — nicht unser Marketing.

Was Shopware gut macht

  • Sie ist schon da

    Keine zusätzliche Vertragspartei, keine zweite Rechnung, kein weiterer Dienst, der ausfallen kann. Für jeden, der die Zahl seiner Dienstleister klein halten will, ist das ein ernstzunehmendes Argument.

  • Keine Daten verlassen deinen Shop

    Die eingebaute Suche braucht keinen Auftragsverarbeiter und keine zusätzliche Zeile in deinem Verarbeitungsverzeichnis. Wir hosten in Deutschland und liefern den AVV mit, aber „gar keine Verarbeitung durch Dritte“ bleibt sauberer als jede Vereinbarung.

  • Für kleine Kataloge reicht sie oft

    Ein paar hundert Artikel mit sauberen Namen findet auch eine Suche, die nur Buchstaben vergleicht. Wenn niemand über deine Suche klagt und sie selten leer ausgeht, spar dir das Geld.

Wo Antares anders ist

Tippfehler kosten dich nichts mehr
Die eingebaute Suche vergleicht Buchstaben. Vertippt sich dein Kunde, ist das Produkt weg. Antares findet auch, was nicht wörtlich im Produkttext steht: gleicher Tippfehler, oben die richtigen Produkte. Probier es ganz oben auf der Startseite selbst aus.
Du änderst es selbst
Synonyme, kuratierte Treffer, das Ranking nach Marge und die Liste der Suchen ohne Treffer liegen in einer Oberfläche, die für Händler gebaut ist. Du änderst sie selbst, ohne ein Ticket bei deiner Agentur.
Niemand muss sie betreiben
Eine schnelle Bordmittelsuche braucht einen zusätzlichen Suchserver, den jemand aufsetzt, aktuell hält und überwacht — Arbeitszeit, die entweder deine Agentur berechnet oder dein Entwickler nicht für den Shop hat. Bei uns steckt der Betrieb im Monatsbetrag.

Nebeneinander

Antares und Shopware nebeneinander, Frage für Frage.
FrageAntaresShopware
Was kostet es?Ab 49 € im Monat, Betrieb inklusive. KI-Suche und Margen-Ranking beginnen bei Pro, 99 € im Monat.Keine Lizenzkosten, aber Arbeitszeit: Der zusätzliche Suchserver muss aufgesetzt, gepflegt und überwacht werden. Frag deine Agentur, was sie dafür im Jahr berechnet.
Findet sie Tippfehler?Ja, ab Pro. Antares sucht nicht nur nach dem getippten Wort, sondern nach dem, was gemeint war — mit einer „Meintest du“-Zeile über den Treffern.Eingeschränkt. Die eingebaute Suche vergleicht Buchstaben; wie viel Tippfehler sie verzeiht, hängt davon ab, wie sie eingerichtet wurde.
Kann ich nach Deckungsbeitrag sortieren lassen?Ja, ab Pro. Sechs Regler, und die Vorher/Nachher-Liste zeigt vor dem Veröffentlichen, welche Produkte sich bewegen.Beim Anbieter erfragen. Uns ist in dieser Preisklasse kein zweites Produkt bekannt, das die Marge über die Trefferreihenfolge entscheiden lässt.
Sehe ich, was die Suche verdient?Ja: Umsatz aus der Suche, Conversion und gerettete Suchen je Verkaufskanal, Historie bis 25 Monate, CSV-Export.Nicht eingebaut. Suchbegriffe siehst du, die Umsatzzuordnung müsstest du dir aus deinem Web-Analytics bauen.
Wer trägt die Last, wenn viel gesucht wird?Wir. Dein Shop bekommt die Suchanfragen gar nicht erst zu sehen.Dein Shop, beziehungsweise der zusätzliche Suchserver, den du dafür betreibst.
Was passiert bei einem Ausfall?Antwortet Antares drei Sekunden lang nicht, übernimmt genau diese eingebaute Suche wieder. Sie bleibt liegen, wir ersetzen sie nicht.Fällt der Shop aus, fällt auch die Suche aus — dieselbe Maschine.

Aussagen zur eingebauten Shopware-Suche beziehen sich auf 6.6 und 6.7, mit und ohne zusätzlichen Suchserver (Elasticsearch/OpenSearch), Stand August 2026. Was bei dir gilt, hängt davon ab, wie deine Suche eingerichtet ist.

Wann du nicht wechseln solltest

Prüf es an deinen Zahlen, bevor du wechselst. Wenn deine Suchanfragen selten mit null Treffern enden, wenn dein Katalog klein und sauber benannt ist, oder wenn deine Produktdaten keine Marge enthalten, bringt dir Antares wenig. Wir verkaufen dir die Suche nicht, weil sie schöner ist, sondern weil sie rechnet — wenn es bei dir nichts zu rechnen gibt, lass es.

Wie ein Umstieg abläuft

Es gibt nichts zu migrieren. Das Plugin legt sich über dein bestehendes Suchformular, ohne es zu verändern: Antares liest deinen Katalog im Hintergrund ein, und erst wenn du im Panel veröffentlichst, sieht ein Kunde ein anderes Ergebnis. Gefällt es dir nicht, schaltest du es ab, und die eingebaute Suche ist unverändert da, wo sie vorher war.

Sieh die Zahlen, bevor du zahlst.

30 Tage mit dem vollen Pro-Paket, keine Kreditkarte. Nach einem Monat bekommst du eine E-Mail mit deinen echten Zahlen: Suchen, Conversion, Umsatz aus der Suche. Dann entscheidest du.

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